20. Straßenmusikfest
Beschreibung
Wir feiern wieder Straßenmusikfest!
Musik auf dem Bahnhofsplatz, mit Bands aus der Region und Berlin. Das alles bei leckerem Kuchen, Spaß für Kinder und hoffentlich tollem Wetter! Weiter Infos und das line-up gibt es bald hier.
Mit der Schüliband Error42 aus Biesenthal, dem persischen Duo Ham Sayeh, dem Berliner Rebetiko (griechischer Rembetiko) und der Berliner Ska Band Rolando Random. Und dem Artisten Mr Banana.
BANAN’O’RAMA
Mr. Bananas Hommage an lateinamerikanische Energie, die so lebendig ist, sendet eine Botschaft aus, die weltweit verstanden werden kann. Er verwendet körperliche Komödie und Mimik gemischt mit Zirkusfähigkeiten, um eine farbenfrohe Präsentation von Fähigkeiten zu produzieren.
Herr Banana umarmt unsere gemeinsame Menschlichkeit und ist ständig auf der Suche nach dem Wohnsitz der Macht. Der erste Schritt dieser Reise beginnt bei Ihnen! Herr Banana nähert sich dem Thema Götter und Superhelden und unserer Beziehung zu ihnen. Lustig und provokativ, Wer wird das Publikum retten?

Error42
Error 42, ist eine Jugendband aus der Naturschule Barnim, die letzten November ihren ersten Bandgeburtstag gefeiert hat. Sie covern Songs von AC/DC, Lynyrd Skynyrd oder Thin Lizzy, und schreiben auch eigene Lieder. Sie kommen mit 4 Leuten, einem Schlagzeug, Bass, Gesang, zwei Gitarren und manchmal auch einem Altsaxophon daher.

Rebetiko Orchestra Berlin
Das Rebetiko Orchestra Berlin ist ein Kulturensemble, das sich der Wiederbelebung der gefühlvollen, historischen Klänge des Griechenlands des frühen 20. Jahrhunderts widmet.
Das Ensemble wurde 2024 in Berlin von Jannis Stergiou gegründet und fungiert sowohl als Konzertband als auch als offene Community-Werkstatt. Ziel ist es, den Geist des „Rebetiko“ – des gefühlvollen urbanen Blues Griechenlands – am Leben zu erhalten und gleichzeitig die griechische Diaspora in Berlin mit der vielfältigen Akustikmusikszene zu verbinden.

Rolando Random & The Young Soul
Die Berliner Rolando Random & The Young Soul Rebels sind nicht nur namensmäßig dem Trend so weit hinterher, dass sie schon wieder ganz vorne sind: Sie kombinieren den britischen Punk-Rotz der späten 70er mit extrem tanzbaren Ska-, Reggae- und Mestizo-Rhythmen. Dass die Damen und Herren schon länger im Geschäft sind und selber mächtig Spaß bei der Sache haben, merkt man an ihrer sympathischen Bühnenpräsenz. Breitbeinig, respektlos und mit viel Selbstironie spielen sie sich durchs abwechslungsreiche Programm. Und dann sind da noch diese Refrains, die immer wieder dazu einladen, die Fäuste zu schwingen und lauthals mitzusingen… I’m in the mood for a riot, baby!

Ham Sayeh
Wenn Menschen ihre Köpfe zusammenstecken, um Ideen auszutauschen, verschmelzen ihre Schatten zu einem einzigen. Im Persischen gibt es dafür einen poetischen Ausdruck: Ham Sayeh. Gleichgesinnte, die so nah zusammen stehen, dass sie nur einen einzigen Schatten werfen. Dieser Spirit lebt in den Liedern des Duos und durchdringt ihre Musik wie eine pulsierende Lebensader. Persischer Gesang trifft westliche Harmonien, Lebensfreude trifft Philosophisches, Weltmusik trifft Pop trifft Reggae und eine Spieluhr, die lange im Sand verschüttet war – da wo sich die ostbelgische Göhl ihren Weg bahnt zu den blauen Wassern des Göy Göl in den Bergen Aserbaidschans.

Das Straßenmusikfest wird von der Kulturstiftung der Sparkasse gefördert.
Durchgeführt von Kultur im Bahnhof e.V.