BAHNHOFSMUSIKFEST

Die 12. Auflage 2017 ist schon Geschichte. Mit den Pyjamas, dem brennenden Zirkus, Kelele und anderen Bands aus der Region und aus Berlin haben wir den Sommer noch einmal angeheizt. Wie immer unbeschreiblich, überraschend und gut. Freuen Sie sich mit uns auf die 13. Auflage des Bahnhofsmusikfestes im September 2018!


DAS PROGRAMM 2017

13-13.45 Uhr  • AKOBASTRA

„Melodien und Tänze aus allen Windrichtungen“ nennen Thorsten Otto und Anja Henatsch ihre Musik. Zu hören sind sie auf Straßenmusikfestivals, auf Brücken, Märkten und in Parks in und um Berlin, in Kneipen, Cafes und auf Geburtstagsfeiern. Sie spielen Akkordeon und Kontrabass, begleiten sich selbst mit ihrem „Klapperzeug“ und machen Musik zum Zuhören, zum Träumen und zum Mitgrooven. Mit lustigen „Freilachs“, romantischen „Valses d'amour et printemps“, stolzen „Tanguillos“ und traditionellen „Ochi chornyye“ präsentiert das Duo ein buntes Programm aus eigenen Stücken und traditionellen Melodien – melancholisch, blumig, energiegeladen und fröhlich!
www.akobastra.de https://www.youtube.com/watch?v=RlhqBdp7BPw


14-14.45 Uhr • EBERSWALDER SAXOPHON-QUARTETT

Vier Ladies mit Saxophon: Das "Eberswalder Saxophon-Quartett". "Hit the Road, Jack", "Putin on the Ritz", "Guantanamera", "Bohemian Rhapsody"... Isolde Discher, Karin Wagenschütz, Christine Hemeling und Manuela Wieder werden um 14 Uhr die Biertische zum Wanken bringen.

15-15.45 Uhr • PYJAMAS

"DIE NEUE KOLLEKTION IST DA!! 2017 startet mit der Haute Couture der Schlafanzüge. Das Paris des Skas - das Mailand des Reggaes - Metropole für extravaganten Hörgenuss und für jeden Anlass passend geschnitten. Entdecken Sie die aktuellen Hears der kommenden Saison, die schon jetzt ein Must Have der musikalischen Schneiderkunst sind.

Klassiker, Trendsetter, Future Experiences - alles aus einem Haus:

Die Pyjamas: Für ein schmeichelhaftes Luxusgefühl auf den Ohrmuscheln. Die wahre Geschichte: "Die Pyjamas" heißen wir, weil wir immer sonntags proben - und sonntags tragen wir unsere Pyjamas den ganzen Tag - bis Montag"


16-16.45 Uhr • DER BRENNENDE ZIRKUS

In die Manege stürmt Sound. Jongliert wird mit Hip-Hop, Reggae, Dub, Electronica und poppigen Lines. Ein sehr tanzbares Spektakel, das einen vor allem durch die ungeheure Liveenergie der Band sofort in den Bann zieht. Zwischen den feurigen und verspielten Setsongs der Band mischen sich immer wieder fantastische Liveimprovisationen in denen die Musiker zeigen was in Ihnen steckt. Dabei treiben Sie es qualitativ soweit, dass man Improvisation und Einstudiertes nicht mehr voneinander unterscheiden kann. Die Konzerte bekommen dadurch und auch durch das eingehen und einbeziehen des Publikums einen sehr persönlichen Charakter. Der Zirkus spielt kein Programm ab, sonder passt sich Ort, Zeit und Publikum an, um einfühlsam ein gemeinsames Erlebnis zu schaffen. Kein Musikstil der nicht geentert werden kann, keine Grenzen in der Gestaltung. Das Musikalische Repertoire ist so bunt und frech wie jeder Zirkus. Mit der frisch gepressten EP im Seesack macht sich der Zirkus auf die Bühnen, Straßen, Plätze und Manegen dieser Welt zu kapern. Also kommt herbei und genießt die Show!


17-17.45 Uhr • STRAWBERRY KAEYK




Zwei geölte Stimmen, eine sanft gezupfte Gitarre, ein paar bekannte Songs, formschöne Stöckelschuhe und dezentes Schminkwerk. Das alles ergibt Travestie Unplugged, präsentiert von Strawberry Williams (Gitarre/Gesang) und Kaey (Gesang/Kostüm). Seit einiger Zeit beehren diese zwei Grazien mit ihrer etwas anderen Transenperformance die off-off-Bühnen von Berlin. Anstelle der anderswo üblichen Playbackshow singen sie verschiedenstes Liedgut aus allen Musikrichtungen und machen dabei vor niemandem halt, ob Madonna, Sia, Marilyn Manson, Against Me, David Bowie oder Robyn. Die Songs werden nicht nur einfach wiedergegeben, sondern neu arrangiert, interpretiert und getextet. 2007 erschien im Selbstverlag die CD "Cover Grrrls", 2016 "We're All Stars Now In The Drag Show".

18-19 Uhr KELELE

“Kelele”, die elfköpfige Band um den Frontmann Abass Ndiaye, hat sich im Frühjahr 2013 zusammengefunden. Die Berliner Musiker, schon bekannt von den “Dub Engineers” oder “Wood In di Fire”, verweben Funk, Reggae und traditionelle afrikanische Rhythmen zu ihrem eigenen unverkennbaren Sound.
Der Sänger Abass schreibt seine Texte auf Wolof, seiner senegalesischen Muttersprache, um seine Anschauungen und Emotionen so authentisch und klischeefrei wie möglich auszudrücken. Seine Texte handeln von individuellen Lebenserfahrungen, politischen Missständen und Geschichten von Liebe und Spiritualität.
In Keleles Musik treffen Gesangslinien, die gleichermaßen an traditionellen Griot-Gesang wie an Reggae- und Raggastyle erinnern, auf soulige Linien des strahlenden Bläsersatzes; zusammen mit Hip Hop- oder Ska-Elementen wird etwas ganz eigenes erschaffen.


In den Umbaupausen:

um 13.45 und 14.45 • BANJO-GABI

gesangsfreie Strassen- und Pausenmusik: Oldtime-Picking auf dem Bluegrass-Banjo
https://gabiwils.bandcamp.com/album/oldtime-picking-banjo

um 15.45, 16.45 und 17.45 Uhr Xstatic